Marga Rodmann 

Rio und Lea schwimmen auf die andere Seite des großen Flusses (Oder) und beginnen dort ein neues Leben. Sie bekommen sie ihre ersten Welpen, zu denen auch die beiden Mädchen Sunny und Einauge gehören.

 

Nach dem tragischen Tod von Lea und dem Verschwinden von Rio müssen sie die Rudelführung übernehmen und sich um die jüngeren Geschwister kümmern. Wie in jeder Familie gibt es auch hier immer wieder Streit, bis die Jungen nach und nach abwandern und die beiden Schwestern allein übrigbleiben.

 

Als ein neuer Rüde, hinzukommt und sich mit Einauge zusammentut, kommt es zu heftigen Auseinandersetzungen. Sunny träumt von einem eigenen Rudel und lässt sich mit einem Hund ein, von dem sie Mischlingskinder bekommt.

 

Dies hat weitreichende Folgen.

 

Eine Geschichte über Wölfe, die das typische Wolfsverhalten adaptiert hat.

 

 

Marga Rodmann, am 15.08.1968 in Bonn geboren, wohnt heute in Idstein im Taunus.

Sie hat zunächst BWL in Ravensburg und dann Landschaftsarchitektur in Erfurt mit dem Schwerpunkt Landschaftsplanung/Naturschutz studiert. Nach einer Weiterbildung zur Umweltpädagogin hat sie ehrenamtlich viele Naturexkursionen konzipiert und durchgeführt, unter anderen zum Thema „Wolf“. Hauptberuflich arbeitet sie seit vielen Jahren in der Beruflichen Rehabilitation für psychisch Kranke.

Bisherige Veröffentlichungen von Kurzgeschichten:

 „Die alte Elefantendame“ in  „Der Taunus lässt büßen“, 2007,  Sigrid Böhme Verlag  „Permafrost“ in „Bei Zitat Mord“, 2015,  Brücken Verlag

 „Der Gänsebraten“ in „Hessisch kriminelle Weihnacht“, 2017, Wellhöfer Verlag

„Die Haare der Frauen“ und „Streit hinter dem Wasser“ in „Mörder, Tote, Kommissare“, 2018, Dostojewskis Erben

 

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